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    <title>Wisskomm-Quartett – Nachdenken über Wissenschaftskommunikation</title>
    <description>Was genau ist Wissenschaftskommunikation, und wie verändert sie sich derzeit? Wo und in welchen Formen wird Wissenschaftskommunikation betrieben, und welche Rolle spielt sie im komplexen Wechselspiel zwischen Wissenschaft und Gesellschaft? Diese Fragen treiben Forschende und Praktiker*innen gleichermaßen um. Dabei bleiben die Vertreter*innen beider Seiten mit ihren Positionen und Erkenntnissen gern noch „unter sich“. Das Wisskomm-Quartett bringt sie ins Gespräch: Jeweils zwei Wissenschaftler*innen und zwei Kommunikator*innen denken gemeinsam über aktuelle Fragestellungen nach. Sie diskutieren Forschungsergebnisse vor dem Hintergrund der Praxis – und Praxisthemen vor dem Hintergrund von Forschungsergebnissen. Aufgezeichnet wird jeweils ein Gespräch zu viert, und es soll etwa monatlich eine neue Folge geben. Das Wisskomm Quartett wird gestaltet von Elisabeth Hoffmann (Braunschweig), Rebecca Winkels (Berlin) sowie Julia Serong (München), Hans-Peter Peters (Jülich) und Rainer Bromme (Münster). Gelegentlich laden wir auch weitere Gäste zum Gespräch. Der Podcast wird herausgegeben von Wissenschaft im Dialog (Berlin).</description>
    <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 13:05:59 +0000</pubDate>
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      <title>Folge 14: Wissenschaftler*innen in der Öffentlichkeit</title>
      <description><![CDATA[<p>Insbesondere in Forschungsbereichen mit unmittelbaren gesellschaftspolitischen Implikationen und damit besonders kontroversen Themen, wie beispielsweise der Forschung zum Klimawandel, der Genderforschung oder auch der Tierversuchsforschung, häufen sich die Fälle von (verbalen) Angriffen auf Wissenschaftler*innen. Eine nicht-repräsentative Umfrage des Nature Journals zeigte beispielsweise, dass viele Wissenschaftler*innen, die sich in Interviews über die Pandemie geäußert hatten, danach umfassende Erfahrungen mit Belästigung und Beschimpfungen machen mussten.</p>
<p>Welche Auswirkungen das auf die Wissenschaft und die Wissenschaftskommunikation hat, beziehungsweise wie Wissenschaftler*innen damit umgehen können, darum geht es in einem Beitrag von Hannah Schmid-Petri.</p>
<p>Das Wisskomm-Quartett diskutiert in dieser Folge unter dem Aspekt der Krisenkommunikation in der Wissenschaft, was passiert, wenn Wissenschaftlerinnen sich in die Öffentlichkeit begeben. Insbesondere vor welchen Schwierigkeiten Wissenschaftler*innen stehen können, wenn sie sich an öffentlichen Debatten beteiligen und warum Shitstorms manchmal auch berechtigten Ansatz zum Nachdenken liefern können.</p>
<p><em>Es diskutieren: Julia Serong, Rebecca Winkels, Elisabeth Hoffmann und Friederike Hendriks</em></p>
<p></p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Nogrady, B. (2021). ‘I hope you die’: how the COVID pandemic unleashed attacks on scientists. <em>Nature</em>, <em>598</em>(7880), 250–253. <a href="https://doi.org/10.1038/d41586-021-02741-x" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1038/d41586-021-02741-x</a></p>
<p>Hannah Schmid-Petri. (2021). Krisenkommunikation in der Wissenschaft – Die Reaktion auf Anschuldigungen und der Umgang mit Skandalen. <em>Beiträge Zur Hochschulforschung</em>, <em>43</em>(1–2), 172–183. <a href="https://bit.ly/3AODbXr" rel="noopener noreferrer nofollow">https://bit.ly/3AODbXr</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 06 Sep 2022 15:50:00 +0200</pubDate>
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<p>Welche Auswirkungen das auf die Wissenschaft und die Wissenschaftskommunikation hat, beziehungsweise wie Wissenschaftler*innen damit umgehen können, darum geht es in einem Beitrag von Hannah Schmid-Petri.</p>
<p>Das Wisskomm-Quartett diskutiert in dieser Folge unter dem Aspekt der Krisenkommunikation in der Wissenschaft, was passiert, wenn Wissenschaftlerinnen sich in die Öffentlichkeit begeben. Insbesondere vor welchen Schwierigkeiten Wissenschaftler*innen stehen können, wenn sie sich an öffentlichen Debatten beteiligen und warum Shitstorms manchmal auch berechtigten Ansatz zum Nachdenken liefern können.</p>
<p><em>Es diskutieren: Julia Serong, Rebecca Winkels, Elisabeth Hoffmann und Friederike Hendriks</em></p>
<p></p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Nogrady, B. (2021). ‘I hope you die’: how the COVID pandemic unleashed attacks on scientists. <em>Nature</em>, <em>598</em>(7880), 250–253. <a href="https://doi.org/10.1038/d41586-021-02741-x" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1038/d41586-021-02741-x</a></p>
<p>Hannah Schmid-Petri. (2021). Krisenkommunikation in der Wissenschaft – Die Reaktion auf Anschuldigungen und der Umgang mit Skandalen. <em>Beiträge Zur Hochschulforschung</em>, <em>43</em>(1–2), 172–183. <a href="https://bit.ly/3AODbXr" rel="noopener noreferrer nofollow">https://bit.ly/3AODbXr</a></p>
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Welche Auswirkungen das auf die Wissenschaft und die Wissenschaftskommunikation hat, beziehungsweise wie Wissenschaftler*innen damit umgehen können, darum geht es in einem Beitrag von Hannah Schmid-Petri.

Das Wisskomm-Quartett diskutiert in dieser Folge unter dem Aspekt der Krisenkommunikation in der Wissenschaft, was passiert, wenn Wissenschaftlerinnen sich in die Öffentlichkeit begeben. Insbesondere vor welchen Schwierigkeiten Wissenschaftler*innen stehen können, wenn sie sich an öffentlichen Debatten beteiligen und warum Shitstorms manchmal auch berechtigten Ansatz zum Nachdenken liefern können.

Es diskutieren: Julia Serong, Rebecca Winkels, Elisabeth Hoffmann und Friederike Hendriks



Quellen:

Nogrady, B. (2021). ‘I hope you die’: how the COVID pandemic unleashed attacks on scientists. Nature, 598(7880), 250–253. https://doi.org/10.1038/d41586-021-02741-x

Hannah Schmid-Petri. (2021). Krisenkommunikation in der Wissenschaft – Die Reaktion auf Anschuldigungen und der Umgang mit Skandalen. Beiträge Zur Hochschulforschung, 43(1–2), 172–183. https://bit.ly/3AODbXr

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    </item>
    <item>
      <title>Folge 13: Wissenschaftskommunikation als Beruf</title>
      <description><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Wissenschaftskommunikation als Beruf? Wie definieren Kommunikations-Verantwortliche in der Wissenschaft ihre Mission? Und welche Aufträge werden ihnen von oben/außen/innen erteilt? Marta Entradas und Kollegen haben sich dieser Frage in einer vergleichenden internationalen Studie gewidmet: Building Capacity for Engagement or Competing for Visibility?&nbsp;</p>
<p>Das Wisskomm-Quartett diskutiert die Motive wie auch Zielkonflikte und Rollenmodelle für Wissenschaftskommunikator*innen. Es geht dabei auch um die wachsende Zahl von PR-Aktiven im System, konkret die dezentralen Kommunikator*innen und deren Jobs mitten zwischen den Mahlsteinen.&nbsp;</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit widmet diese Folge einer existenziellen Frage, die mit den jeweiligen Rollenbildern einhergeht: Kann die Wissenschafts-PR die Wissenschaft kompromittieren? Und gefährdet sie womöglich somit das Vertrauen in die Wissenschaft, statt es zu stärken?</p>
<p></p>
<p><em>Es diskutieren: Julia Serong, Hans Peter Peters, Rebecca Winkels und Elisabeth Hoffmann</em></p>
<p></p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Entradas M, Bauer MW, O’Muircheartaigh C, Marcinkowski F, Okamura A, Pellegrini G, et al. (2020) Public communication by research institutes compared across countries and sciences: Building capacity for engagement or competing for visibility? PLoS ONE 15(7): e0235191. <strong><a href="https://doi.org/10.1371/journal.pone.0235191" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1371/journal.pone.0235191</a></strong></p>
<p></p>
<p>Entradas M (2022) Public communication at research universities: Moving towards (de)centralised communication of science? Public Understanding of Science 2022, Vol. 31(5) 634–647 © The Author(s) 2021 Article reuse guidelines: <a href="http://sagepub.com/journals-permissions" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">sagepub.com/journals-permissions</a> httpDs:O//dIo: i1.o0r.g1/107.711/0797/603963662652251211005588309 <a href="http://journals.sagepub.com/home/pus" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">journals.sagepub.com/home/pus</a></p>
<p></p>
<p>Weingart P (2022) Trust or attention? Medialization of science revisited. Public Understanding of Science 2022, Vol. 31(3) 288–296 © The Author(s) 2022 Article reuse guidelines: <a href="http://sagepub.com/journals-permissions" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">sagepub.com/journals-permissions</a> httpDs:O//dIo: i1.o0r.g1/107.711/0797/603963662652251211007700888 <a href="http://journals.sagepub.com/home/pus" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">journals.sagepub.com/home/pus</a></p>
<p>Falls Sie den Essay von Peter Weingart lesen möchten, aber selbst keinen Zugang zum Journal haben, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail und wir senden wir Ihnen eine pdf-Kopie zu.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 04 Aug 2022 14:02:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Wissenschaftskommunikation als Beruf? Wie definieren Kommunikations-Verantwortliche in der Wissenschaft ihre Mission? Und welche Aufträge werden ihnen von oben/außen/innen erteilt? Marta Entradas und Kollegen haben sich dieser Frage in einer vergleichenden internationalen Studie gewidmet: Building Capacity for Engagement or Competing for Visibility?&nbsp;</p>
<p>Das Wisskomm-Quartett diskutiert die Motive wie auch Zielkonflikte und Rollenmodelle für Wissenschaftskommunikator*innen. Es geht dabei auch um die wachsende Zahl von PR-Aktiven im System, konkret die dezentralen Kommunikator*innen und deren Jobs mitten zwischen den Mahlsteinen.&nbsp;</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit widmet diese Folge einer existenziellen Frage, die mit den jeweiligen Rollenbildern einhergeht: Kann die Wissenschafts-PR die Wissenschaft kompromittieren? Und gefährdet sie womöglich somit das Vertrauen in die Wissenschaft, statt es zu stärken?</p>
<p></p>
<p><em>Es diskutieren: Julia Serong, Hans Peter Peters, Rebecca Winkels und Elisabeth Hoffmann</em></p>
<p></p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Entradas M, Bauer MW, O’Muircheartaigh C, Marcinkowski F, Okamura A, Pellegrini G, et al. (2020) Public communication by research institutes compared across countries and sciences: Building capacity for engagement or competing for visibility? PLoS ONE 15(7): e0235191. <strong><a href="https://doi.org/10.1371/journal.pone.0235191" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1371/journal.pone.0235191</a></strong></p>
<p></p>
<p>Entradas M (2022) Public communication at research universities: Moving towards (de)centralised communication of science? Public Understanding of Science 2022, Vol. 31(5) 634–647 © The Author(s) 2021 Article reuse guidelines: <a href="http://sagepub.com/journals-permissions" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">sagepub.com/journals-permissions</a> httpDs:O//dIo: i1.o0r.g1/107.711/0797/603963662652251211005588309 <a href="http://journals.sagepub.com/home/pus" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">journals.sagepub.com/home/pus</a></p>
<p></p>
<p>Weingart P (2022) Trust or attention? Medialization of science revisited. Public Understanding of Science 2022, Vol. 31(3) 288–296 © The Author(s) 2022 Article reuse guidelines: <a href="http://sagepub.com/journals-permissions" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">sagepub.com/journals-permissions</a> httpDs:O//dIo: i1.o0r.g1/107.711/0797/603963662652251211007700888 <a href="http://journals.sagepub.com/home/pus" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">journals.sagepub.com/home/pus</a></p>
<p>Falls Sie den Essay von Peter Weingart lesen möchten, aber selbst keinen Zugang zum Journal haben, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail und wir senden wir Ihnen eine pdf-Kopie zu.</p>
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Das Wisskomm-Quartett diskutiert die Motive wie auch Zielkonflikte und Rollenmodelle für Wissenschaftskommunikator*innen. Es geht dabei auch um die wachsende Zahl von PR-Aktiven im System, konkret die dezentralen Kommunikator*innen und deren Jobs mitten zwischen den Mahlsteinen. 

Besondere Aufmerksamkeit widmet diese Folge einer existenziellen Frage, die mit den jeweiligen Rollenbildern einhergeht: Kann die Wissenschafts-PR die Wissenschaft kompromittieren? Und gefährdet sie womöglich somit das Vertrauen in die Wissenschaft, statt es zu stärken?



Es diskutieren: Julia Serong, Hans Peter Peters, Rebecca Winkels und Elisabeth Hoffmann



Quellen:

Entradas M, Bauer MW, O’Muircheartaigh C, Marcinkowski F, Okamura A, Pellegrini G, et al. (2020) Public communication by research institutes compared across countries and sciences: Building capacity for engagement or competing for visibility? PLoS ONE 15(7): e0235191. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0235191



Entradas M (2022) Public communication at research universities: Moving towards (de)centralised communication of science? Public Understanding of Science 2022, Vol. 31(5) 634–647 © The Author(s) 2021 Article reuse guidelines: sagepub.com/journals-permissions httpDs:O//dIo: i1.o0r.g1/107.711/0797/603963662652251211005588309 journals.sagepub.com/home/pus



Weingart P (2022) Trust or attention? Medialization of science revisited. Public Understanding of Science 2022, Vol. 31(3) 288–296 © The Author(s) 2022 Article reuse guidelines: sagepub.com/journals-permissions httpDs:O//dIo: i1.o0r.g1/107.711/0797/603963662652251211007700888 journals.sagepub.com/home/pus

Falls Sie den Essay von Peter Weingart lesen möchten, aber selbst keinen Zugang zum Journal haben, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail und wir senden wir Ihnen eine pdf-Kopie zu.

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    </item>
    <item>
      <title>Folge 12: Das „Defizit-Modell“ in der Wissenschaftskommunikation</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit „Defizit-Modell“ wird die Annahme bezeichnet, dass die öffentliche Akzeptanz und Unterstützung von Wissenschaft dann gering sind, wenn es in der Öffentlichkeit nicht genug Wissen aus der Wissenschaft und <em>über</em> die Wissenschaft gibt. Dann lege ein Mangel an Wissen und Verständnis vor. Daraus folge für die Wissenschaft(-skommunikation) die Aufgabe, dieses Defizit zu reduzieren; etwa durch möglichst gute Wissenschaftsvermittlung an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Ein solcher unmittelbarer Zusammenhang zwischen wissenschaftlichem Wissen, Akzeptanz von Wissenschaft, Vertrauen in Wissenschaft und der Akzeptanz von praktischen Folgerungen aus wissenschaftlichem Wissen ist empirisch widerlegt. Ob Bürger*innen der Wissenschaft vertrauen, ob sie sich für wissenschaftliche Prozesse interessieren, und ob sie bereit sind, konkreten Handlungsempfehlungen zu folgen, die mit wissenschaftlichem Wissen begründet werden, hängt von vielen weiteren Bedingungen ab. Neben dem Wissen variiert dies auch für die einzelne Person abhängig vom jeweiligen Themenfeld.</p>
<p>In der Forschung sowie in der Wissenschaftskommunikation wird deshalb seit längerem vehement das „Defizit-Modell“ abgelehnt. Viele Beiträge in Forschung und Praxis beginnen mit einem Verweis darauf, dass das (eigene) Verhältnis der Wissenschaftskommunikator*innen zur Öffentlichkeit nicht auf einer Defizit-Annahme beruhe.</p>
<p>Aber ist diese, manchmal einem Vorabbekenntnis gleichende, Ablehnung des „Defizit-Modells“ gerechtfertigt? Ist sie zielführend? Darüber diskutieren in dieser Folge des Wisskomm-Quartetts Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels.</p>
<p></p>
<p><strong><em>Weitere Hintergrundinformationen sowie Literaturempfehlungen zum „Defizit-Modell“ finden Sie in der Episodenbeschreibung via <a href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wisskomm-quartett/folge-12-das-defizit-modell-in-der-wissenschaftskommunikation/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wisskomm-quartett/folge-12-das-defizit-modell-in-der-wissenschaftskommunikation/</a>.</em></strong></p>
<p></p>
<p>In der Episode genannte Literatur:</p>
<p>Krause, N. M., Scheufele, D. A., Freiling, I., &amp; Brossard, D. (2021). The Trust Fallacy: Scientists' search for public pathologies is unhealthy, unhelpful, and ultimately unscientific. <em>American Scientist, 109</em>, 226+. Retrieved from <a href="https://link.gale.com/apps/doc/A669437356/AONE?u=anon~c698f8d3&amp;sid=googleScholar&amp;xid=8f1c6b39" rel="noopener noreferrer nofollow">https://link.gale.com/apps/doc/A669437356/AONE?u=anon~c698f8d3&amp;sid=googleScholar&amp;xid=8f1c6b39</a></p>
<p>Douglas, H. (2021). Lecture 3. Science communication: Beyond the deficit model. In H. Douglas (Ed.), <em>The Rightful Place of Science: Science, Values, and Democracy: The 2016 Descartes Lectures.</em> (pp. 121-151). Tempe, AZ: Consortium for Science, Policy &amp; Outcomes.</p>
<p>In dieser Folge wird auch 'Bogner' erwähnt. Dies bezieht sich auf die Folge 9 des Wisskomm-Quartetts, in der wir gesprochen haben über:&nbsp;Bogner, A. (2021). <em>Die Epistemisierung des Politischen. Wie die Macht des Wissens die Demokratie gefährdet</em>. Ditzingen: Reclam.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2022 14:11:00 +0200</pubDate>
      <link>https://2rwl1b.podcaster.de/download/220603_Wisskomm_Quartett_Episode_12_FINAL(2).mp3?source=feed</link>
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      <author>wisskommquartett@w-i-d.de (wisskommquartett@w-i-d.de)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit „Defizit-Modell“ wird die Annahme bezeichnet, dass die öffentliche Akzeptanz und Unterstützung von Wissenschaft dann gering sind, wenn es in der Öffentlichkeit nicht genug Wissen aus der Wissenschaft und <em>über</em> die Wissenschaft gibt. Dann lege ein Mangel an Wissen und Verständnis vor. Daraus folge für die Wissenschaft(-skommunikation) die Aufgabe, dieses Defizit zu reduzieren; etwa durch möglichst gute Wissenschaftsvermittlung an die Öffentlichkeit.</p>
<p>Ein solcher unmittelbarer Zusammenhang zwischen wissenschaftlichem Wissen, Akzeptanz von Wissenschaft, Vertrauen in Wissenschaft und der Akzeptanz von praktischen Folgerungen aus wissenschaftlichem Wissen ist empirisch widerlegt. Ob Bürger*innen der Wissenschaft vertrauen, ob sie sich für wissenschaftliche Prozesse interessieren, und ob sie bereit sind, konkreten Handlungsempfehlungen zu folgen, die mit wissenschaftlichem Wissen begründet werden, hängt von vielen weiteren Bedingungen ab. Neben dem Wissen variiert dies auch für die einzelne Person abhängig vom jeweiligen Themenfeld.</p>
<p>In der Forschung sowie in der Wissenschaftskommunikation wird deshalb seit längerem vehement das „Defizit-Modell“ abgelehnt. Viele Beiträge in Forschung und Praxis beginnen mit einem Verweis darauf, dass das (eigene) Verhältnis der Wissenschaftskommunikator*innen zur Öffentlichkeit nicht auf einer Defizit-Annahme beruhe.</p>
<p>Aber ist diese, manchmal einem Vorabbekenntnis gleichende, Ablehnung des „Defizit-Modells“ gerechtfertigt? Ist sie zielführend? Darüber diskutieren in dieser Folge des Wisskomm-Quartetts Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels.</p>
<p></p>
<p><strong><em>Weitere Hintergrundinformationen sowie Literaturempfehlungen zum „Defizit-Modell“ finden Sie in der Episodenbeschreibung via <a href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wisskomm-quartett/folge-12-das-defizit-modell-in-der-wissenschaftskommunikation/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wisskomm-quartett/folge-12-das-defizit-modell-in-der-wissenschaftskommunikation/</a>.</em></strong></p>
<p></p>
<p>In der Episode genannte Literatur:</p>
<p>Krause, N. M., Scheufele, D. A., Freiling, I., &amp; Brossard, D. (2021). The Trust Fallacy: Scientists' search for public pathologies is unhealthy, unhelpful, and ultimately unscientific. <em>American Scientist, 109</em>, 226+. Retrieved from <a href="https://link.gale.com/apps/doc/A669437356/AONE?u=anon~c698f8d3&amp;sid=googleScholar&amp;xid=8f1c6b39" rel="noopener noreferrer nofollow">https://link.gale.com/apps/doc/A669437356/AONE?u=anon~c698f8d3&amp;sid=googleScholar&amp;xid=8f1c6b39</a></p>
<p>Douglas, H. (2021). Lecture 3. Science communication: Beyond the deficit model. In H. Douglas (Ed.), <em>The Rightful Place of Science: Science, Values, and Democracy: The 2016 Descartes Lectures.</em> (pp. 121-151). Tempe, AZ: Consortium for Science, Policy &amp; Outcomes.</p>
<p>In dieser Folge wird auch 'Bogner' erwähnt. Dies bezieht sich auf die Folge 9 des Wisskomm-Quartetts, in der wir gesprochen haben über:&nbsp;Bogner, A. (2021). <em>Die Epistemisierung des Politischen. Wie die Macht des Wissens die Demokratie gefährdet</em>. Ditzingen: Reclam.</p>
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      <itunes:author>Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong, Rebecca Winkels</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit „Defizit-Modell“ wird die Annahme bezeichnet, dass die öffentliche Akzeptanz und Unterstützung von Wissenschaft dann gering sind, wenn es in der Öffentlichkeit nicht genug Wissen aus der Wissenschaft und über die Wissenschaft gibt. Dann lege ein Mangel an Wissen und Verständnis vor. Daraus folge für die Wissenschaft(-skommunikation) die Aufgabe, dieses Defizit zu reduzieren; etwa durch möglichst gute Wissenschaftsvermittlung an die Öffentlichkeit.

Ein solcher unmittelbarer Zusammenhang zwischen wissenschaftlichem Wissen, Akzeptanz von Wissenschaft, Vertrauen in Wissenschaft und der Akzeptanz von praktischen Folgerungen aus wissenschaftlichem Wissen ist empirisch widerlegt. Ob Bürger*innen der Wissenschaft vertrauen, ob sie sich für wissenschaftliche Prozesse interessieren, und ob sie bereit sind, konkreten Handlungsempfehlungen zu folgen, die mit wissenschaftlichem Wissen begründet werden, hängt von vielen weiteren Bedingungen ab. Neben dem Wissen variiert dies auch für die einzelne Person abhängig vom jeweiligen Themenfeld.

In der Forschung sowie in der Wissenschaftskommunikation wird deshalb seit längerem vehement das „Defizit-Modell“ abgelehnt. Viele Beiträge in Forschung und Praxis beginnen mit einem Verweis darauf, dass das (eigene) Verhältnis der Wissenschaftskommunikator*innen zur Öffentlichkeit nicht auf einer Defizit-Annahme beruhe.

Aber ist diese, manchmal einem Vorabbekenntnis gleichende, Ablehnung des „Defizit-Modells“ gerechtfertigt? Ist sie zielführend? Darüber diskutieren in dieser Folge des Wisskomm-Quartetts Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels.



Weitere Hintergrundinformationen sowie Literaturempfehlungen zum „Defizit-Modell“ finden Sie in der Episodenbeschreibung via https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wisskomm-quartett/folge-12-das-defizit-modell-in-der-wissenschaftskommunikation/.



In der Episode genannte Literatur:

Krause, N. M., Scheufele, D. A., Freiling, I., &amp; Brossard, D. (2021). The Trust Fallacy: Scientists' search for public pathologies is unhealthy, unhelpful, and ultimately unscientific. American Scientist, 109, 226+. Retrieved from https://link.gale.com/apps/doc/A669437356/AONE?u=anon~c698f8d3&amp;sid=googleScholar&amp;xid=8f1c6b39

Douglas, H. (2021). Lecture 3. Science communication: Beyond the deficit model. In H. Douglas (Ed.), The Rightful Place of Science: Science, Values, and Democracy: The 2016 Descartes Lectures. (pp. 121-151). Tempe, AZ: Consortium for Science, Policy &amp; Outcomes.

In dieser Folge wird auch 'Bogner' erwähnt. Dies bezieht sich auf die Folge 9 des Wisskomm-Quartetts, in der wir gesprochen haben über: Bogner, A. (2021). Die Epistemisierung des Politischen. Wie die Macht des Wissens die Demokratie gefährdet. Ditzingen: Reclam.

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    <item>
      <title>Folge 11: Wissenschaft Backstage – Entstehungsprozesse kommunizieren?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie sollte man Wissenschaft vermitteln – autoritativ, als verlässliche Quelle wichtiger Ergebnisse? Oder schon im Prozess, mit all ihren methodischen Limitationen, Unsicherheiten und fachlichen Kontroversen? Die Zeiten der „Ingelfinger Rule“, nach der zuerst der Erkenntnisprozess abgeschlossen, dann das Ergebnis wissenschaftlich publiziert und erst danach der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollte, sind offenbar passé. Vieles spricht dafür, neben den Ergebnissen auch den Entstehungsprozess zu veranschaulichen, wie Steve Shapin dies bereits 1992 aus der Sicht der Wissenschaft gefordert hat. Eine aktuelle Studie von Senja Post et alt. beleuchtet die Sicht der Öffentlichkeit. Sie unterscheidet die unterschiedlichen Informationsbedarfe von Menschen, die verlässliche Informationen suchen und solchen, die sich lieber eine eigene kritische Meinung bilden. Ein Dilemma für die Wissenschaftskommunikation: Denn je nachdem kann eher die ergebnisorientierte oder die transparenzorientierte Kommunikation Vertrauen schaffen oder es riskieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Es diskutieren: Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Hans Peter Peters und Rebecca Winkels</em></p>
<p><em>&nbsp;</em></p>
<p><em>: Quellen</em></p>
<p>Senja Post , Nils Bienzeisler, Mareike Lohöfener (2021). A desire for authoritative science? How citizens’ informational needsand epistemic beliefs shaped their views of science, news,</p>
<p>and policymaking in the COVID-19 pandemic. Public Understanding of Science</p>
<p>2021, Vol. 30(5) 496–514. DOI: 10.1177/09636625211005334.</p>
<p></p>
<p>Steven Shapin (1992). Why the public ought to understand science-in-the-making. Public Understanding of Science, Vol 1(1) 27-30. DOI: 10.1088/0963-6625/1/1/006.</p>
<p></p>
<p>Douglas Allchin, Gábor Á. Zemplén (2020). Finding the place of argumentation in science</p>
<p>education: Epistemics and Whole Science. Science Education. 2020;1–27. DOI 10.1002/sce.21589.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 10:40:00 +0200</pubDate>
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<p>&nbsp;</p>
<p><em>Es diskutieren: Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Hans Peter Peters und Rebecca Winkels</em></p>
<p><em>&nbsp;</em></p>
<p><em>: Quellen</em></p>
<p>Senja Post , Nils Bienzeisler, Mareike Lohöfener (2021). A desire for authoritative science? How citizens’ informational needsand epistemic beliefs shaped their views of science, news,</p>
<p>and policymaking in the COVID-19 pandemic. Public Understanding of Science</p>
<p>2021, Vol. 30(5) 496–514. DOI: 10.1177/09636625211005334.</p>
<p></p>
<p>Steven Shapin (1992). Why the public ought to understand science-in-the-making. Public Understanding of Science, Vol 1(1) 27-30. DOI: 10.1088/0963-6625/1/1/006.</p>
<p></p>
<p>Douglas Allchin, Gábor Á. Zemplén (2020). Finding the place of argumentation in science</p>
<p>education: Epistemics and Whole Science. Science Education. 2020;1–27. DOI 10.1002/sce.21589.</p>
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Es diskutieren: Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Hans Peter Peters und Rebecca Winkels

 

: Quellen

Senja Post , Nils Bienzeisler, Mareike Lohöfener (2021). A desire for authoritative science? How citizens’ informational needsand epistemic beliefs shaped their views of science, news,

and policymaking in the COVID-19 pandemic. Public Understanding of Science

2021, Vol. 30(5) 496–514. DOI: 10.1177/09636625211005334.



Steven Shapin (1992). Why the public ought to understand science-in-the-making. Public Understanding of Science, Vol 1(1) 27-30. DOI: 10.1088/0963-6625/1/1/006.



Douglas Allchin, Gábor Á. Zemplén (2020). Finding the place of argumentation in science

education: Epistemics and Whole Science. Science Education. 2020;1–27. DOI 10.1002/sce.21589.

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    <item>
      <title>Folge 10: Ethik</title>
      <description><![CDATA[<p>Was ist eigentlich „gute Wissenschaftskommunikation“? In vielen Folgen des Wisskomm-Quartetts geht es auch um diese Frage. Diesmal ist das Thema zentral. Wir diskutieren über das Buch „An Ethics of Scienc Communication“ von Fabien Medvecky und Joan Leach.</p>
<p>Die Australierin und der Neuseeländer stellen gleich im ersten Kapitel eine provozierende Frage: Wir gehen davon aus, das Wissenschaftskommunikation per se eine ethische Angelegenheit ist – aber stimmt das überhaupt? Ist es immer und unter allen Umständen gut, Menschen über Wissenschaftliche Erkenntnisse zu informieren? Die beiden führen kenntnisreich und unprätentiös durch unterschiedliche Dimensionen der Ethik von der Philosophie und Soziologie bis hin zur aktuellen Praxis.</p>
<p>Über das Buch und seine Thesen lässt sich viele Stunden lang diskutieren. Wir haben uns auf den Begriff „Kairos“ konzentriert: Die Idee, dass neben der Botschaft selbst auch der richtige Zeitpunkt das richtige Umfeld und der richtige Weg, sie zu kommunizieren, zählen. Daraus leiten Medvecky und Leach sehr konkrete Verpflichtungen für Wissenschaftler<em>innen und Kommunikator</em>innen ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es diskutieren: Lars Rademacher, Julia Serong, Rebecca Winkels und Elisabeth Hoffmann</p>
<p>Quellen:</p>
<p>Fabien Medvecky, Joan Leach (2019): An Ethics of Science Communication. Springer International Publishing, 127 Seiten. <strong>DOI </strong><a href="https://doi.org/10.1007/978-3-030-32116-1" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1007/978-3-030-32116-1</a></p>
<p>Podcast von Lars Rademacher und Henriette Heidbrink: <a href="https://pendant-podcast.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://pendant-podcast.de/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Die Australierin und der Neuseeländer stellen gleich im ersten Kapitel eine provozierende Frage: Wir gehen davon aus, das Wissenschaftskommunikation per se eine ethische Angelegenheit ist – aber stimmt das überhaupt? Ist es immer und unter allen Umständen gut, Menschen über Wissenschaftliche Erkenntnisse zu informieren? Die beiden führen kenntnisreich und unprätentiös durch unterschiedliche Dimensionen der Ethik von der Philosophie und Soziologie bis hin zur aktuellen Praxis.</p>
<p>Über das Buch und seine Thesen lässt sich viele Stunden lang diskutieren. Wir haben uns auf den Begriff „Kairos“ konzentriert: Die Idee, dass neben der Botschaft selbst auch der richtige Zeitpunkt das richtige Umfeld und der richtige Weg, sie zu kommunizieren, zählen. Daraus leiten Medvecky und Leach sehr konkrete Verpflichtungen für Wissenschaftler<em>innen und Kommunikator</em>innen ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es diskutieren: Lars Rademacher, Julia Serong, Rebecca Winkels und Elisabeth Hoffmann</p>
<p>Quellen:</p>
<p>Fabien Medvecky, Joan Leach (2019): An Ethics of Science Communication. Springer International Publishing, 127 Seiten. <strong>DOI </strong><a href="https://doi.org/10.1007/978-3-030-32116-1" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1007/978-3-030-32116-1</a></p>
<p>Podcast von Lars Rademacher und Henriette Heidbrink: <a href="https://pendant-podcast.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://pendant-podcast.de/</a></p>
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Die Australierin und der Neuseeländer stellen gleich im ersten Kapitel eine provozierende Frage: Wir gehen davon aus, das Wissenschaftskommunikation per se eine ethische Angelegenheit ist – aber stimmt das überhaupt? Ist es immer und unter allen Umständen gut, Menschen über Wissenschaftliche Erkenntnisse zu informieren? Die beiden führen kenntnisreich und unprätentiös durch unterschiedliche Dimensionen der Ethik von der Philosophie und Soziologie bis hin zur aktuellen Praxis.

Über das Buch und seine Thesen lässt sich viele Stunden lang diskutieren. Wir haben uns auf den Begriff „Kairos“ konzentriert: Die Idee, dass neben der Botschaft selbst auch der richtige Zeitpunkt das richtige Umfeld und der richtige Weg, sie zu kommunizieren, zählen. Daraus leiten Medvecky und Leach sehr konkrete Verpflichtungen für Wissenschaftlerinnen und Kommunikatorinnen ab.

 

Es diskutieren: Lars Rademacher, Julia Serong, Rebecca Winkels und Elisabeth Hoffmann

Quellen:

Fabien Medvecky, Joan Leach (2019): An Ethics of Science Communication. Springer International Publishing, 127 Seiten. DOI https://doi.org/10.1007/978-3-030-32116-1

Podcast von Lars Rademacher und Henriette Heidbrink: https://pendant-podcast.de/

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    </item>
    <item>
      <title>Folge 9: Alexander Bogner - Epistemisierung des Politischen</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn Politiker*innen politische Entscheidungen als alternativlos bezeichnen, weil die wissenschaftlichen Fakten angeblich eine politische Entscheidung zwingend erfordern und wenn damit zugleich die Notwendigkeit bestritten wird, Ziele und Interessen politisch auszuhandeln, dann suchen sich die Leute, die andere Entscheidungen wollen, eben alternative Fakten.</p>
<p>So kann man eine der Kernthesen des Buchs von Bogner zusammenfassen. Er kritisiert dabei nicht die Idee einer Politik, die sich an wissenschaftlichen Befunden orientiert, sondern die Verschleierung von politischen Streitfragen durch deren Umdeutung zu Wissensfragen.</p>
<p>Wie ist die wissenschaftliche Führung von Wertedebatten aus demokratietheoretischer Perspektive einzuschätzen und was bedeutet sie für das Idealbild der partizipativen Bürger*innen vor dem Hintergrund von Postdemokratie-Mahnungen? Wie informiert kann und muss informierte Teilhabe in einer Wissensgesellschaft sein? Bogner zeigt Widersprüche auf und lädt zur Debatte.</p>
<p><strong>Alexander Bogner (2021): Die Epistemisierung des Politischen. Wie die Macht des Wissens die Demokratie gefährdet. Reclam, Ditzingen, 143 Seiten.</strong></p>
<p><em>Es diskutieren Elisabeth Hoffmann, Julia Serong, Markus Weißkopf und Rainer Bromme.</em></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 11:00:00 +0100</pubDate>
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<p>So kann man eine der Kernthesen des Buchs von Bogner zusammenfassen. Er kritisiert dabei nicht die Idee einer Politik, die sich an wissenschaftlichen Befunden orientiert, sondern die Verschleierung von politischen Streitfragen durch deren Umdeutung zu Wissensfragen.</p>
<p>Wie ist die wissenschaftliche Führung von Wertedebatten aus demokratietheoretischer Perspektive einzuschätzen und was bedeutet sie für das Idealbild der partizipativen Bürger*innen vor dem Hintergrund von Postdemokratie-Mahnungen? Wie informiert kann und muss informierte Teilhabe in einer Wissensgesellschaft sein? Bogner zeigt Widersprüche auf und lädt zur Debatte.</p>
<p><strong>Alexander Bogner (2021): Die Epistemisierung des Politischen. Wie die Macht des Wissens die Demokratie gefährdet. Reclam, Ditzingen, 143 Seiten.</strong></p>
<p><em>Es diskutieren Elisabeth Hoffmann, Julia Serong, Markus Weißkopf und Rainer Bromme.</em></p>
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So kann man eine der Kernthesen des Buchs von Bogner zusammenfassen. Er kritisiert dabei nicht die Idee einer Politik, die sich an wissenschaftlichen Befunden orientiert, sondern die Verschleierung von politischen Streitfragen durch deren Umdeutung zu Wissensfragen.

Wie ist die wissenschaftliche Führung von Wertedebatten aus demokratietheoretischer Perspektive einzuschätzen und was bedeutet sie für das Idealbild der partizipativen Bürger*innen vor dem Hintergrund von Postdemokratie-Mahnungen? Wie informiert kann und muss informierte Teilhabe in einer Wissensgesellschaft sein? Bogner zeigt Widersprüche auf und lädt zur Debatte.

Alexander Bogner (2021): Die Epistemisierung des Politischen. Wie die Macht des Wissens die Demokratie gefährdet. Reclam, Ditzingen, 143 Seiten.

Es diskutieren Elisabeth Hoffmann, Julia Serong, Markus Weißkopf und Rainer Bromme.

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    </item>
    <item>
      <title>Folge 8: Wissenschaftsbarometer</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal (nach Folge 1) befasst sich das Wisskomm Quartett mit dem Wissenschaftsbarometer. Dies erhebt im Auftrag von Wissenschaft im Dialog die Einstellungen der Deutschen zu Wissenschaft und Forschung. Was hat sich verändert im Vergleich zu den Vorjahren? Wie groß ist das viel beschworene Misstrauen in der Bevölkerung der Wissenschaft gegenüber wirklich? Und was können Praktiker*innen nun aus den Ergebnissen lernen? Erstmal werfen wir einen vergleichenden Blick auf die Situation in der Schweiz und schauen uns mit dem Wissenschaftsbarometer explizit die Rolle der Politikberatung an.</p>
<p><em>Es diskutieren Ricarda Ziegler, Niels Mede, Friederike Hendriks und Elisabeth Hoffmann.</em></p>
<p></p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Wissenschaftsbarometer 2021:</p>
<p><a href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaftsbarometer/wissenschaftsbarometer-2021/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaftsbarometer/wissenschaftsbarometer-2021/</a></p>
<p></p>
<p>Wissenschaftsbarometer Schweiz. (2020). Wissenschaftsbarometer Schweiz COVID-19 Edition. Universität Zürich. <a href="https://wissenschaftsbarometer.ch/wissenschaftsbarometer-schweiz-covid-19-edition/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wissenschaftsbarometer.ch/wissenschaftsbarometer-schweiz-covid-19-edition/</a></p>
<p></p>
<p>Mede, N. G. &amp; Schäfer, M. S. (2021). Science-related populism declining during the COVID-19 pandemic: A panel survey of the Swiss population before and after the coronavirus outbreak. Public Understanding of Science. <a href="https://doi.org/10.1177/09636625211056871" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1177/09636625211056871</a></p>
<p></p>
<p>Lee, S., Yamamoto, M. &amp; Tandoc, E. C. (2021). Why people who know less think they know about COVID-19: Evidence from US and Singapore. Journalism &amp; Mass Communication Quarterly. <a href="https://doi.org/10.1177/10776990211049460" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1177/10776990211049460</a></p>
<p></p>
<p>Ziegler, R., Weißkopf, M.(2021). Wer forscht warum wozu? Transparenz über Förderung, Interessen und Motive als Herausforderung für die Wissenschaftskommunikation. Impulspapier für die Friedrich-Ebert-Stiftung. Netzwerk Wissenschaft. Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin. <a href="https://www.fes.de/e/policy-paper-wer-forscht-warum-wozu" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.fes.de/e/policy-paper-wer-forscht-warum-wozu</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 12:30:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal (nach Folge 1) befasst sich das Wisskomm Quartett mit dem Wissenschaftsbarometer. Dies erhebt im Auftrag von Wissenschaft im Dialog die Einstellungen der Deutschen zu Wissenschaft und Forschung. Was hat sich verändert im Vergleich zu den Vorjahren? Wie groß ist das viel beschworene Misstrauen in der Bevölkerung der Wissenschaft gegenüber wirklich? Und was können Praktiker*innen nun aus den Ergebnissen lernen? Erstmal werfen wir einen vergleichenden Blick auf die Situation in der Schweiz und schauen uns mit dem Wissenschaftsbarometer explizit die Rolle der Politikberatung an.</p>
<p><em>Es diskutieren Ricarda Ziegler, Niels Mede, Friederike Hendriks und Elisabeth Hoffmann.</em></p>
<p></p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Wissenschaftsbarometer 2021:</p>
<p><a href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaftsbarometer/wissenschaftsbarometer-2021/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaftsbarometer/wissenschaftsbarometer-2021/</a></p>
<p></p>
<p>Wissenschaftsbarometer Schweiz. (2020). Wissenschaftsbarometer Schweiz COVID-19 Edition. Universität Zürich. <a href="https://wissenschaftsbarometer.ch/wissenschaftsbarometer-schweiz-covid-19-edition/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://wissenschaftsbarometer.ch/wissenschaftsbarometer-schweiz-covid-19-edition/</a></p>
<p></p>
<p>Mede, N. G. &amp; Schäfer, M. S. (2021). Science-related populism declining during the COVID-19 pandemic: A panel survey of the Swiss population before and after the coronavirus outbreak. Public Understanding of Science. <a href="https://doi.org/10.1177/09636625211056871" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1177/09636625211056871</a></p>
<p></p>
<p>Lee, S., Yamamoto, M. &amp; Tandoc, E. C. (2021). Why people who know less think they know about COVID-19: Evidence from US and Singapore. Journalism &amp; Mass Communication Quarterly. <a href="https://doi.org/10.1177/10776990211049460" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.1177/10776990211049460</a></p>
<p></p>
<p>Ziegler, R., Weißkopf, M.(2021). Wer forscht warum wozu? Transparenz über Förderung, Interessen und Motive als Herausforderung für die Wissenschaftskommunikation. Impulspapier für die Friedrich-Ebert-Stiftung. Netzwerk Wissenschaft. Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin. <a href="https://www.fes.de/e/policy-paper-wer-forscht-warum-wozu" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.fes.de/e/policy-paper-wer-forscht-warum-wozu</a></p>
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      <itunes:author>Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Niels Mede, Ricarda Ziegler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Zum zweiten Mal (nach Folge 1) befasst sich das Wisskomm Quartett mit dem Wissenschaftsbarometer. Dies erhebt im Auftrag von Wissenschaft im Dialog die Einstellungen der Deutschen zu Wissenschaft und Forschung. Was hat sich verändert im Vergleich zu den Vorjahren? Wie groß ist das viel beschworene Misstrauen in der Bevölkerung der Wissenschaft gegenüber wirklich? Und was können Praktiker*innen nun aus den Ergebnissen lernen? Erstmal werfen wir einen vergleichenden Blick auf die Situation in der Schweiz und schauen uns mit dem Wissenschaftsbarometer explizit die Rolle der Politikberatung an.

Es diskutieren Ricarda Ziegler, Niels Mede, Friederike Hendriks und Elisabeth Hoffmann.



Quellen:

Wissenschaftsbarometer 2021:

https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaftsbarometer/wissenschaftsbarometer-2021/



Wissenschaftsbarometer Schweiz. (2020). Wissenschaftsbarometer Schweiz COVID-19 Edition. Universität Zürich. https://wissenschaftsbarometer.ch/wissenschaftsbarometer-schweiz-covid-19-edition/



Mede, N. G. &amp; Schäfer, M. S. (2021). Science-related populism declining during the COVID-19 pandemic: A panel survey of the Swiss population before and after the coronavirus outbreak. Public Understanding of Science. https://doi.org/10.1177/09636625211056871



Lee, S., Yamamoto, M. &amp; Tandoc, E. C. (2021). Why people who know less think they know about COVID-19: Evidence from US and Singapore. Journalism &amp; Mass Communication Quarterly. https://doi.org/10.1177/10776990211049460



Ziegler, R., Weißkopf, M.(2021). Wer forscht warum wozu? Transparenz über Förderung, Interessen und Motive als Herausforderung für die Wissenschaftskommunikation. Impulspapier für die Friedrich-Ebert-Stiftung. Netzwerk Wissenschaft. Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin. https://www.fes.de/e/policy-paper-wer-forscht-warum-wozu

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    </item>
    <item>
      <title>Folge 7: Humor</title>
      <description><![CDATA[<p>Eigentlich passt das gar nicht zusammen: Humor und Wissenschaft. Fakten sollen neutral sein, und es ist nicht unsere Aufgabe, zu unterhalten. Trotzdem entstehen immer mehr Formate, die wissenschaftliche Themen lustig präsentieren. Cartoons und Videos, Science Slams-Beiträge, Satire-Stücke und ganze Kabarett-Programme. Auch die Forschung hat sich dieses Themas jetzt angenommen. Das Wisskomm-Quartett diskutiert drei aktuelle Publikationen, die sich mit der Wirkung von Humor in der Wissenschaftskommunikation befassen. Sie vergleichen die Wirkung von Videos mit und ohne Publikumsgelächter. Und sie untersuchen, ob ein humoristischer Zugang zu einem so ernsten Thema, wie es der Klimawandel ist, anders wirkt als eine Herangehensweise, die auf Sorgen und Ängste abzielt. Humor, so scheint es, funktioniert in der Gemeinschaft am besten. Und er kann Barrieren abbauen. Kann sich ein humorvoller Umgang mit wissenschaftlichen Themen gerade für jüngere Zielgruppen und Menschen, die die Wissenschaftskommunikation bisher wenig erreicht, besonders auszahlen?</p>
<p><em>Es diskutieren: Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels.</em></p>
<p>Michael A. Cacciatore, Amy B. Becker, Ashley A. Anderson, and Sara K. Yeo (2020). Laughing With Science: The Influence of Audience Approval on Engagement. Science Communication 2020, Vol. 42(2) 195–217 DOI: 10.1177/1075547020910749</p>
<p>Christofer Skurka, Jeff Niederdeppe, Rainer Romero-Canyas, &amp;amp; David Acup (2018). Pathways of Influence in Emotional Appeals: Benefits and Tradeoffs of Using Fear or Humor to Promote Climate Change-Related Intentions and Risk Perceptions. Journal of Communication 68 (2018) 169–193, doi:10.1093/joc/jqx008</p>
<p>Sara K. Yeo, Ashley A. Anderson, Amy B. Becker, and Michael A. Cacciatore (2020). Scientists as comedians: The effects of humor on perceptions of scientists and scientific messages. Public Understanding of Science 2020, Vol. 29(4) 408–418. doi:10.1177/0963662520915359</p>
<p>Viel mehr Beiträge und vor allem Praxistipps enthält das Buch „Kann Wissenschaft witzig? Wissenschaftskommunikation zwischen Kritik und Kabarett“ Herausgeber: Weitze, Marc-Denis, Goede, Wolfgang Chr., Heckl, Wolfgang M. (Hrsg.), Springer, 2021.</p>
<p></p>
<p>Videos, über die wir gesprochen haben:</p>
<p>Wissenschaftler haben auch Gefühle | Die Carolin Kebekus Show mit Mai Thi Nguyen-Kim <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mIjJedupOLU" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=mIjJedupOLU</a></p>
<p>Vince Ebert: …</p>
<p></p>
<p><strong>Was wir lustig finden:</strong></p>
<p>Scientific Easter Eggs&nbsp;<a href="https://www.nytimes.com/interactive/projects/cp/summer-of-science-" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.nytimes.com/interactive/projects/cp/summer-of-science-</a>2015/latest/scientific-easter-eggs&nbsp;- werden auch hier gesammelt:&nbsp;<a href="https://scieastereggs.tumblr.com/post/157742067393/science" rel="noopener noreferrer nofollow">https://scieastereggs.tumblr.com/post/157742067393/science</a>&nbsp;(Friederike)</p>
<p>Cartoons von Tom Gauld <a href="https://www.tomgauld.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tomgauld.com/</a> vor allem diesen über die Macht des Hochschulmarketings <a href="https://www.newscientist.com/article/0-tom-gauld-on-when-marketing-" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.newscientist.com/article/0-tom-gauld-on-when-marketing-</a>chooses-where-to-put-research-groups/</p>
<p>Und die leider 2018 eingestellte, immer noch aktuelle Serie von Laurie Tayor über die Uni of Poppleton für Times Higher Education: <a href="https://www.timeshighereducation.com/academic/laurie" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.timeshighereducation.com/academic/laurie</a> (Elisabeth)</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 15:45:00 +0200</pubDate>
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      <author>wisskommquartett@w-i-d.de (wisskommquartett@w-i-d.de)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich passt das gar nicht zusammen: Humor und Wissenschaft. Fakten sollen neutral sein, und es ist nicht unsere Aufgabe, zu unterhalten. Trotzdem entstehen immer mehr Formate, die wissenschaftliche Themen lustig präsentieren. Cartoons und Videos, Science Slams-Beiträge, Satire-Stücke und ganze Kabarett-Programme. Auch die Forschung hat sich dieses Themas jetzt angenommen. Das Wisskomm-Quartett diskutiert drei aktuelle Publikationen, die sich mit der Wirkung von Humor in der Wissenschaftskommunikation befassen. Sie vergleichen die Wirkung von Videos mit und ohne Publikumsgelächter. Und sie untersuchen, ob ein humoristischer Zugang zu einem so ernsten Thema, wie es der Klimawandel ist, anders wirkt als eine Herangehensweise, die auf Sorgen und Ängste abzielt. Humor, so scheint es, funktioniert in der Gemeinschaft am besten. Und er kann Barrieren abbauen. Kann sich ein humorvoller Umgang mit wissenschaftlichen Themen gerade für jüngere Zielgruppen und Menschen, die die Wissenschaftskommunikation bisher wenig erreicht, besonders auszahlen?</p>
<p><em>Es diskutieren: Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels.</em></p>
<p>Michael A. Cacciatore, Amy B. Becker, Ashley A. Anderson, and Sara K. Yeo (2020). Laughing With Science: The Influence of Audience Approval on Engagement. Science Communication 2020, Vol. 42(2) 195–217 DOI: 10.1177/1075547020910749</p>
<p>Christofer Skurka, Jeff Niederdeppe, Rainer Romero-Canyas, &amp;amp; David Acup (2018). Pathways of Influence in Emotional Appeals: Benefits and Tradeoffs of Using Fear or Humor to Promote Climate Change-Related Intentions and Risk Perceptions. Journal of Communication 68 (2018) 169–193, doi:10.1093/joc/jqx008</p>
<p>Sara K. Yeo, Ashley A. Anderson, Amy B. Becker, and Michael A. Cacciatore (2020). Scientists as comedians: The effects of humor on perceptions of scientists and scientific messages. Public Understanding of Science 2020, Vol. 29(4) 408–418. doi:10.1177/0963662520915359</p>
<p>Viel mehr Beiträge und vor allem Praxistipps enthält das Buch „Kann Wissenschaft witzig? Wissenschaftskommunikation zwischen Kritik und Kabarett“ Herausgeber: Weitze, Marc-Denis, Goede, Wolfgang Chr., Heckl, Wolfgang M. (Hrsg.), Springer, 2021.</p>
<p></p>
<p>Videos, über die wir gesprochen haben:</p>
<p>Wissenschaftler haben auch Gefühle | Die Carolin Kebekus Show mit Mai Thi Nguyen-Kim <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mIjJedupOLU" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=mIjJedupOLU</a></p>
<p>Vince Ebert: …</p>
<p></p>
<p><strong>Was wir lustig finden:</strong></p>
<p>Scientific Easter Eggs&nbsp;<a href="https://www.nytimes.com/interactive/projects/cp/summer-of-science-" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.nytimes.com/interactive/projects/cp/summer-of-science-</a>2015/latest/scientific-easter-eggs&nbsp;- werden auch hier gesammelt:&nbsp;<a href="https://scieastereggs.tumblr.com/post/157742067393/science" rel="noopener noreferrer nofollow">https://scieastereggs.tumblr.com/post/157742067393/science</a>&nbsp;(Friederike)</p>
<p>Cartoons von Tom Gauld <a href="https://www.tomgauld.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tomgauld.com/</a> vor allem diesen über die Macht des Hochschulmarketings <a href="https://www.newscientist.com/article/0-tom-gauld-on-when-marketing-" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.newscientist.com/article/0-tom-gauld-on-when-marketing-</a>chooses-where-to-put-research-groups/</p>
<p>Und die leider 2018 eingestellte, immer noch aktuelle Serie von Laurie Tayor über die Uni of Poppleton für Times Higher Education: <a href="https://www.timeshighereducation.com/academic/laurie" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.timeshighereducation.com/academic/laurie</a> (Elisabeth)</p>
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      <itunes:summary>Eigentlich passt das gar nicht zusammen: Humor und Wissenschaft. Fakten sollen neutral sein, und es ist nicht unsere Aufgabe, zu unterhalten. Trotzdem entstehen immer mehr Formate, die wissenschaftliche Themen lustig präsentieren. Cartoons und Videos, Science Slams-Beiträge, Satire-Stücke und ganze Kabarett-Programme. Auch die Forschung hat sich dieses Themas jetzt angenommen. Das Wisskomm-Quartett diskutiert drei aktuelle Publikationen, die sich mit der Wirkung von Humor in der Wissenschaftskommunikation befassen. Sie vergleichen die Wirkung von Videos mit und ohne Publikumsgelächter. Und sie untersuchen, ob ein humoristischer Zugang zu einem so ernsten Thema, wie es der Klimawandel ist, anders wirkt als eine Herangehensweise, die auf Sorgen und Ängste abzielt. Humor, so scheint es, funktioniert in der Gemeinschaft am besten. Und er kann Barrieren abbauen. Kann sich ein humorvoller Umgang mit wissenschaftlichen Themen gerade für jüngere Zielgruppen und Menschen, die die Wissenschaftskommunikation bisher wenig erreicht, besonders auszahlen?

Es diskutieren: Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels.

Michael A. Cacciatore, Amy B. Becker, Ashley A. Anderson, and Sara K. Yeo (2020). Laughing With Science: The Influence of Audience Approval on Engagement. Science Communication 2020, Vol. 42(2) 195–217 DOI: 10.1177/1075547020910749

Christofer Skurka, Jeff Niederdeppe, Rainer Romero-Canyas, &amp; David Acup (2018). Pathways of Influence in Emotional Appeals: Benefits and Tradeoffs of Using Fear or Humor to Promote Climate Change-Related Intentions and Risk Perceptions. Journal of Communication 68 (2018) 169–193, doi:10.1093/joc/jqx008

Sara K. Yeo, Ashley A. Anderson, Amy B. Becker, and Michael A. Cacciatore (2020). Scientists as comedians: The effects of humor on perceptions of scientists and scientific messages. Public Understanding of Science 2020, Vol. 29(4) 408–418. doi:10.1177/0963662520915359

Viel mehr Beiträge und vor allem Praxistipps enthält das Buch „Kann Wissenschaft witzig? Wissenschaftskommunikation zwischen Kritik und Kabarett“ Herausgeber: Weitze, Marc-Denis, Goede, Wolfgang Chr., Heckl, Wolfgang M. (Hrsg.), Springer, 2021.



Videos, über die wir gesprochen haben:

Wissenschaftler haben auch Gefühle | Die Carolin Kebekus Show mit Mai Thi Nguyen-Kim https://www.youtube.com/watch?v=mIjJedupOLU

Vince Ebert: …



Was wir lustig finden:

Scientific Easter Eggs https://www.nytimes.com/interactive/projects/cp/summer-of-science-2015/latest/scientific-easter-eggs - werden auch hier gesammelt: https://scieastereggs.tumblr.com/post/157742067393/science (Friederike)

Cartoons von Tom Gauld https://www.tomgauld.com/ vor allem diesen über die Macht des Hochschulmarketings https://www.newscientist.com/article/0-tom-gauld-on-when-marketing-chooses-where-to-put-research-groups/

Und die leider 2018 eingestellte, immer noch aktuelle Serie von Laurie Tayor über die Uni of Poppleton für Times Higher Education: https://www.timeshighereducation.com/academic/laurie (Elisabeth)

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      <itunes:episode>7</itunes:episode>
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      <itunes:season>1</itunes:season>
    </item>
    <item>
      <title>Folge 6: Open Science</title>
      <description><![CDATA[<p>Wissenschaft ist selbstkritisch. Etablierte Verfahren sorgen dafür, dass Ergebnisse in der Regel erst nach intensiven Qualitätssicherungsverfahren öffentlich werden. Einander fachlich zu hinterfragen, zu ergänzen, zu kritisieren und zu widersprechen gehört unter Forschenden schon seit Jahrhunderten zum guten Ton. Mehr noch: Es macht die Wissenschaft zu dem, was sie ist. Lange Zeit lief die Produktion von somit wissenschaftlich gesichertem Wissen für die Öffentlichkeit unsichtbar ab. Durch die Open Science-Bewegung wird gemeinsam mit den Forschungsergebnissen nun auch der Austausch transparent, der ihnen vorangeht oder folgt. Preprints, also Vorab-Veröffentlichungen, laden explizit zur offenen Begutachtung ein.</p>
<p>Kann die Öffentlichkeit mit so viel Transparenz umgehen? Wirft es nicht ein schlechtes Licht auf die Wissenschaft, wenn methodische Fehler oder zweifelhafte Schlussfolgerungen sichtbar gemacht werden? Am Beispiel des "Arsenic Live"-Eklats in den USA diskutiert das Wisskomm-Quartett die Auswirkungen von Open Science und Transparenz auf die Wissenschaft und natürlich auch auf die Wissenschaftskommunikation.</p>
<p><i>Es diskutieren: Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels.</i></p>
<p><b>Linkliste zu den Quellen:</b></p>
<p>Yeo, S. K. et al. (2017).&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1177/0963662516649806" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The case of #arseniclife: Blogs and Twitter in informal peer review.</a>&nbsp;Public Understanding of Science, 26(8), 937–952. doi: 10.1177/0963662516649806&nbsp;</p>
<p>Anvari, F., &amp; Lakens, D. (2018).&nbsp;<a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/23743603.2019.1684822" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The replicability crisis and public trust in psychological science</a>. Comprehensive Results in Social Psychology, 3(3), 266–286. doi: 10.1080/23743603.2019.1684822</p>
<p>Open Science Collaboration. (2015).&nbsp;<a href="https://science.sciencemag.org/content/349/6251/aac4716" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Estimating the reproducibility of psychological science</a>. Science, 349(6251), aac4716–aac4716. doi: 10.1126/science.aac4716</p>
<p>Mede, N. G. et al. (2021).&nbsp;<a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0963662520954370" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The “replication crisis” in the public eye: Germans’ awareness and perceptions ofthe (ir)reproducibility of scientific research.</a>&nbsp;Public Understanding of Science, 30(1), 91–102. doi: 10.1177/0963662520954370</p>
<p>Fraser, N. et al. (2021).&nbsp;<a href="https://journals.plos.org/plosbiology/article?id=10.1371/journal.pbio.3000959" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The evolving role of preprints in the dissemination of COVID-19 research and their impact on the science communication landscape.</a>&nbsp;PLOS Biology, 19(4), e3000959. doi: 10.1371/journal.pbio.3000959</p>
<p>Pressekonferenz der NASA zur Vorabveröffentlichung der Studie (peer-reviewed) von Felisa Wolfe-Simon am 2. Dezember 2010 (Wolfe-Simon F. et al. (2010) A bacterium that can grow by using arsenic instead of phosphorus. Science, 332(6034): 1163–1166.)</p>
<p>Teil 1&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=WVuhBt03z8g" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=WVuhBt03z8g</a>&nbsp;</p>
<p>Teil 2&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kiWlhNDMDHQ" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=kiWlhNDMDHQ</a></p>
<p>Teil 3&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tevWzkVrk2s" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=tevWzkVrk2s</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tevWzkVrk2sT" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">&nbsp;</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 08:30:00 +0200</pubDate>
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      <author>wisskommquartett@w-i-d.de (wisskommquartett@w-i-d.de)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaft ist selbstkritisch. Etablierte Verfahren sorgen dafür, dass Ergebnisse in der Regel erst nach intensiven Qualitätssicherungsverfahren öffentlich werden. Einander fachlich zu hinterfragen, zu ergänzen, zu kritisieren und zu widersprechen gehört unter Forschenden schon seit Jahrhunderten zum guten Ton. Mehr noch: Es macht die Wissenschaft zu dem, was sie ist. Lange Zeit lief die Produktion von somit wissenschaftlich gesichertem Wissen für die Öffentlichkeit unsichtbar ab. Durch die Open Science-Bewegung wird gemeinsam mit den Forschungsergebnissen nun auch der Austausch transparent, der ihnen vorangeht oder folgt. Preprints, also Vorab-Veröffentlichungen, laden explizit zur offenen Begutachtung ein.</p>
<p>Kann die Öffentlichkeit mit so viel Transparenz umgehen? Wirft es nicht ein schlechtes Licht auf die Wissenschaft, wenn methodische Fehler oder zweifelhafte Schlussfolgerungen sichtbar gemacht werden? Am Beispiel des "Arsenic Live"-Eklats in den USA diskutiert das Wisskomm-Quartett die Auswirkungen von Open Science und Transparenz auf die Wissenschaft und natürlich auch auf die Wissenschaftskommunikation.</p>
<p><i>Es diskutieren: Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels.</i></p>
<p><b>Linkliste zu den Quellen:</b></p>
<p>Yeo, S. K. et al. (2017).&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1177/0963662516649806" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The case of #arseniclife: Blogs and Twitter in informal peer review.</a>&nbsp;Public Understanding of Science, 26(8), 937–952. doi: 10.1177/0963662516649806&nbsp;</p>
<p>Anvari, F., &amp; Lakens, D. (2018).&nbsp;<a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/23743603.2019.1684822" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The replicability crisis and public trust in psychological science</a>. Comprehensive Results in Social Psychology, 3(3), 266–286. doi: 10.1080/23743603.2019.1684822</p>
<p>Open Science Collaboration. (2015).&nbsp;<a href="https://science.sciencemag.org/content/349/6251/aac4716" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Estimating the reproducibility of psychological science</a>. Science, 349(6251), aac4716–aac4716. doi: 10.1126/science.aac4716</p>
<p>Mede, N. G. et al. (2021).&nbsp;<a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0963662520954370" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The “replication crisis” in the public eye: Germans’ awareness and perceptions ofthe (ir)reproducibility of scientific research.</a>&nbsp;Public Understanding of Science, 30(1), 91–102. doi: 10.1177/0963662520954370</p>
<p>Fraser, N. et al. (2021).&nbsp;<a href="https://journals.plos.org/plosbiology/article?id=10.1371/journal.pbio.3000959" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The evolving role of preprints in the dissemination of COVID-19 research and their impact on the science communication landscape.</a>&nbsp;PLOS Biology, 19(4), e3000959. doi: 10.1371/journal.pbio.3000959</p>
<p>Pressekonferenz der NASA zur Vorabveröffentlichung der Studie (peer-reviewed) von Felisa Wolfe-Simon am 2. Dezember 2010 (Wolfe-Simon F. et al. (2010) A bacterium that can grow by using arsenic instead of phosphorus. Science, 332(6034): 1163–1166.)</p>
<p>Teil 1&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=WVuhBt03z8g" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=WVuhBt03z8g</a>&nbsp;</p>
<p>Teil 2&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kiWlhNDMDHQ" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=kiWlhNDMDHQ</a></p>
<p>Teil 3&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tevWzkVrk2s" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=tevWzkVrk2s</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=tevWzkVrk2sT" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">&nbsp;</a></p>
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      <itunes:author>Rainer Bromme, Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Hans-Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wissenschaft ist selbstkritisch. Etablierte Verfahren sorgen dafür, dass Ergebnisse in der Regel erst nach intensiven Qualitätssicherungsverfahren öffentlich werden. Einander fachlich zu hinterfragen, zu ergänzen, zu kritisieren und zu widersprechen gehört unter Forschenden schon seit Jahrhunderten zum guten Ton. Mehr noch: Es macht die Wissenschaft zu dem, was sie ist. Lange Zeit lief die Produktion von somit wissenschaftlich gesichertem Wissen für die Öffentlichkeit unsichtbar ab. Durch die Open Science-Bewegung wird gemeinsam mit den Forschungsergebnissen nun auch der Austausch transparent, der ihnen vorangeht oder folgt. Preprints, also Vorab-Veröffentlichungen, laden explizit zur offenen Begutachtung ein.

Kann die Öffentlichkeit mit so viel Transparenz umgehen? Wirft es nicht ein schlechtes Licht auf die Wissenschaft, wenn methodische Fehler oder zweifelhafte Schlussfolgerungen sichtbar gemacht werden? Am Beispiel des "Arsenic Live"-Eklats in den USA diskutiert das Wisskomm-Quartett die Auswirkungen von Open Science und Transparenz auf die Wissenschaft und natürlich auch auf die Wissenschaftskommunikation.

Es diskutieren: Friederike Hendriks, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels.

Linkliste zu den Quellen:

Yeo, S. K. et al. (2017). The case of #arseniclife: Blogs and Twitter in informal peer review. Public Understanding of Science, 26(8), 937–952. doi: 10.1177/0963662516649806 

Anvari, F., &amp; Lakens, D. (2018). The replicability crisis and public trust in psychological science. Comprehensive Results in Social Psychology, 3(3), 266–286. doi: 10.1080/23743603.2019.1684822

Open Science Collaboration. (2015). Estimating the reproducibility of psychological science. Science, 349(6251), aac4716–aac4716. doi: 10.1126/science.aac4716

Mede, N. G. et al. (2021). The “replication crisis” in the public eye: Germans’ awareness and perceptions ofthe (ir)reproducibility of scientific research. Public Understanding of Science, 30(1), 91–102. doi: 10.1177/0963662520954370

Fraser, N. et al. (2021). The evolving role of preprints in the dissemination of COVID-19 research and their impact on the science communication landscape. PLOS Biology, 19(4), e3000959. doi: 10.1371/journal.pbio.3000959

Pressekonferenz der NASA zur Vorabveröffentlichung der Studie (peer-reviewed) von Felisa Wolfe-Simon am 2. Dezember 2010 (Wolfe-Simon F. et al. (2010) A bacterium that can grow by using arsenic instead of phosphorus. Science, 332(6034): 1163–1166.)

Teil 1 https://www.youtube.com/watch?v=WVuhBt03z8g 

Teil 2 https://www.youtube.com/watch?v=kiWlhNDMDHQ

Teil 3 https://www.youtube.com/watch?v=tevWzkVrk2s 

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    <item>
      <title>Folge 5: Wissenschaftsjournalismus</title>
      <description><![CDATA[<p>Dem Wissenschaftsjournalismus fehlen Ressourcen, immer weniger Redaktionen leisten sich eigene Ressorts. Gleichzeitig verfügen Forschungseinrichtungen und Universitäten über so viele Möglichkeiten wie nie zuvor, sich und die Wissenschaft öffentlich darzustellen. Online-Kanäle und Formate machen es Forschenden leicht, auch außerhalb der Fachgemeinschaft zu publizieren. PR-Profis unterstützen bei der Vermittlung und Verbreitung. Und auf Plattformen wie „The Conversation“ geben Journalist*innen Texten aus der Forschung Glanz und Schliff. Auch auf kritisches Hinterfragen hat der Journalismus kein Monopol. Hat der unabhängige Wissenschaftsjournalismus also ausgedient? Er wird gleichzeitig wichtiger und weniger wichtig – das ist eine der Thesen in dieser Folge des Wisskomm-Quartetts.</p>
<p><em>Es diskutieren Elisabeth Hoffmann, Hans-Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels.</em></p>
<p><strong>Linkliste zu den Quellen:</strong></p>
<p>Lehmkuhl, M. (2019). <a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-22409-7_14" rel="noopener noreferrer nofollow">Journalismus als Adressat von Hochschulkommunikation.</a> In B. Fähnrich, J. Metag, S. Post, &amp; M. S. Schäfer (Eds.), Forschungsfeld Hochschulkommunikation (pp. 299-318). Wiesbaden: Springer VS.</p>
<p>Bruns, A. (2017). <a href="https://eprints.qut.edu.au/113971/" rel="noopener noreferrer nofollow">Das Modell The Conversation: ›Academic Rigour, Journalistic Flair‹.</a> In P. Weingart, H. Wormer, A. Wenninger, &amp; R. F. Hüttl (Eds.), Perspektiven der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter (pp. 78-81). Weilerswist: Velbrück Wissenschaft.</p>
<p>Schultz, T., Jackob, N., Ziegele, M., Quiring, O., &amp; Schemer, C. (2017). <a href="https://www.ard-werbung.de/fileadmin/user_upload/media-perspektiven/pdf/2017/0517_Schultz_Jackob_Ziegele_Quiring_Schemer.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">Erosion des Vertrauens zwischen Medien und Publikum?</a> Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Media Perspektiven(5), 246-259.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 May 2021 10:21:12 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Dem Wissenschaftsjournalismus fehlen Ressourcen, immer weniger Redaktionen leisten sich eigene Ressorts. Gleichzeitig verfügen Forschungseinrichtungen und Universitäten über so viele Möglichkeiten wie nie zuvor, sich und die Wissenschaft öffentlich darzustellen. Online-Kanäle und Formate machen es Forschenden leicht, auch außerhalb der Fachgemeinschaft zu publizieren. PR-Profis unterstützen bei der Vermittlung und Verbreitung. Und auf Plattformen wie „The Conversation“ geben Journalist*innen Texten aus der Forschung Glanz und Schliff. Auch auf kritisches Hinterfragen hat der Journalismus kein Monopol. Hat der unabhängige Wissenschaftsjournalismus also ausgedient? Er wird gleichzeitig wichtiger und weniger wichtig – das ist eine der Thesen in dieser Folge des Wisskomm-Quartetts.</p>
<p><em>Es diskutieren Elisabeth Hoffmann, Hans-Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels.</em></p>
<p><strong>Linkliste zu den Quellen:</strong></p>
<p>Lehmkuhl, M. (2019). <a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-22409-7_14" rel="noopener noreferrer nofollow">Journalismus als Adressat von Hochschulkommunikation.</a> In B. Fähnrich, J. Metag, S. Post, &amp; M. S. Schäfer (Eds.), Forschungsfeld Hochschulkommunikation (pp. 299-318). Wiesbaden: Springer VS.</p>
<p>Bruns, A. (2017). <a href="https://eprints.qut.edu.au/113971/" rel="noopener noreferrer nofollow">Das Modell The Conversation: ›Academic Rigour, Journalistic Flair‹.</a> In P. Weingart, H. Wormer, A. Wenninger, &amp; R. F. Hüttl (Eds.), Perspektiven der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter (pp. 78-81). Weilerswist: Velbrück Wissenschaft.</p>
<p>Schultz, T., Jackob, N., Ziegele, M., Quiring, O., &amp; Schemer, C. (2017). <a href="https://www.ard-werbung.de/fileadmin/user_upload/media-perspektiven/pdf/2017/0517_Schultz_Jackob_Ziegele_Quiring_Schemer.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">Erosion des Vertrauens zwischen Medien und Publikum?</a> Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Media Perspektiven(5), 246-259.</p>
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      <itunes:author>Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Hans-Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dem Wissenschaftsjournalismus fehlen Ressourcen, immer weniger Redaktionen leisten sich eigene Ressorts. Gleichzeitig verfügen Forschungseinrichtungen und Universitäten über so viele Möglichkeiten wie nie zuvor, sich und die Wissenschaft öffentlich darzustellen. Online-Kanäle und Formate machen es Forschenden leicht, auch außerhalb der Fachgemeinschaft zu publizieren. PR-Profis unterstützen bei der Vermittlung und Verbreitung. Und auf Plattformen wie „The Conversation“ geben Journalist*innen Texten aus der Forschung Glanz und Schliff. Auch auf kritisches Hinterfragen hat der Journalismus kein Monopol. Hat der unabhängige Wissenschaftsjournalismus also ausgedient? Er wird gleichzeitig wichtiger und weniger wichtig – das ist eine der Thesen in dieser Folge des Wisskomm-Quartetts.

Es diskutieren Elisabeth Hoffmann, Hans-Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels.

Linkliste zu den Quellen:

Lehmkuhl, M. (2019). Journalismus als Adressat von Hochschulkommunikation. In B. Fähnrich, J. Metag, S. Post, &amp; M. S. Schäfer (Eds.), Forschungsfeld Hochschulkommunikation (pp. 299-318). Wiesbaden: Springer VS.

Bruns, A. (2017). Das Modell The Conversation: ›Academic Rigour, Journalistic Flair‹. In P. Weingart, H. Wormer, A. Wenninger, &amp; R. F. Hüttl (Eds.), Perspektiven der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter (pp. 78-81). Weilerswist: Velbrück Wissenschaft.

Schultz, T., Jackob, N., Ziegele, M., Quiring, O., &amp; Schemer, C. (2017). Erosion des Vertrauens zwischen Medien und Publikum? Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Media Perspektiven(5), 246-259.

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    </item>
    <item>
      <title>Folge 4: Wissenschaftsleugnung</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu vielen aktuellen Fragen, die für Bürger*innen wichtig sind - wie beispielsweise zum Impfen oder auch zum Klimawandel - gibt es gesichertes wissenschaftliches Wissen. Es ist gut begründet, durch viele Studien belegt und in der Wissenschaft herrscht weitgehend Konsens dazu. Gleichwohl zweifeln Menschen dieses Wissen an. Was steckt dahinter?</p>
<p>In dieser Folge diskutiert das Wisskomm-Quartett typische individuelle, kognitive Prozesse, die dazu führen können, dass Menschen Nachweisliches bezweifeln und bestimmten Erkenntnissen gegenüber skeptisch bleiben, die in der Wissenschaft Konsens sind. In gar nicht wenigen Fällen wird auch bewusst und systematisch mit Mitteln der PR gegen evidentes Wissen agitiert. Wenn politische oder wirtschaftliche Interessen betroffen sind, geraten mitunter nicht nur Erkenntnisse, sondern auch die Wissenschaftler*innen selbst ins Zentrum der Kritik. Dagegen anzugehen, ohne die Thesen der Leugner*innen zu wiederholen und damit zu stärken, ist keine leichte Aufgabe. Stephan Lewandowsky und Kollegen geben der Wisskomm konkrete Hinweise an die Hand, die wir - auch kritisch - reflektieren.</p>
<p><em>In dieser Folge des Wisskomm-Quartetts diskutieren Elisabeth Hoffmann, Rainer Bromme, Julia Serong und Rebecca Winkels.</em></p>
<p><strong>Linkliste zu den Quellen:</strong></p>
<ul><li><p>Lewandowsky, S., &amp; van der Linden, S. (2021). <a href="https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/10463283.2021.1876983" rel="noopener noreferrer nofollow">Countering Misinformation and Fake News Through Inoculation and Prebunking.</a> European Review of Social Psychology, 1-38. doi:10.1080/10463283.2021.1876983</p>
</li></ul><p>Auf der website der University of Bristol zu diesem Artikel findet man einen <a href="https://research-information.bris.ac.uk/en/publications/countering-misinformation-and-fake-news-through-inoculation-and-p" rel="noopener noreferrer nofollow">'request a copy' link</a>.</p>
<ul><li><p>Lewandowsky, S., et al. (2021). <a href="https://sks.to/c19vax" rel="noopener noreferrer nofollow">The COVID-19 Vaccine Communication Handbook. A practical guide for improving vaccine communication and fighting misinformation.</a></p>
</li></ul><ul><li><p><a href="https://youtu.be/N2zcsmrVIDQ" rel="noopener noreferrer nofollow">Forschung, Fake und faule Tricks</a>: Eine Doku auf Arte über die manipulative Benutzung von (Natur-) ‚Wissenschaft‘ durch Konzerne.</p>
</li></ul><p><strong>Außerdem wurden erwähnt:</strong></p>
<ul><li><p>Lewandowsky, S. (2019). In whose hands the future? In J. E. Uscinski (Ed.), <a href="https://oxford.universitypressscholarship.com/view/10.1093/oso/9780190844073.001.0001/oso-9780190844073-chapter-10" rel="noopener noreferrer nofollow">Conspiracy theories and the people who believe them</a> (pp. 149-177). Oxford, UK: Oxford University Press. doi.org/10.1093/oso/9780190844073.003.0010</p>
</li></ul><p><a href="https://research-information.bris.ac.uk/files/181545312/inWhoseHands.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">PDF des Manuskripts</a> ist frei verfügbar.</p>
<ul><li><p>Stadtler, M., Bromme, R. &amp; Rouet, J.-F. (2014). „Science meets Reading“: Worin bestehen die Kompetenzen zum Lesen multipler Dokumente zu Wissenschaftsthemen und wie fördert man sie? Unterrichtswissenschaft, 42, 55-68.</p>
</li></ul><p><a href="https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/psyifp/aebromme/pgpkeys/2014stabrorouetkompetenzenzumlesenmultdokumunterrwissensch.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">PDF des Textes</a> ist frei verfügbar.</p>
<p>Zu den Spielen:</p>
<ul><li><p><a href="https://www.getbadnews.de/#intro" rel="noopener noreferrer nofollow">Bad News</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.getbadnews.de/wp-content/uploads/2019/04/Bad-News-Game-info-sheet-for-educators-German.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">Info Sheet </a>zum Spiel Bad News</p>
</li><li><p><a href="https://www.goviralgame.com/en" rel="noopener noreferrer nofollow">Go viral</a></p>
<p></p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 09:47:21 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu vielen aktuellen Fragen, die für Bürger*innen wichtig sind - wie beispielsweise zum Impfen oder auch zum Klimawandel - gibt es gesichertes wissenschaftliches Wissen. Es ist gut begründet, durch viele Studien belegt und in der Wissenschaft herrscht weitgehend Konsens dazu. Gleichwohl zweifeln Menschen dieses Wissen an. Was steckt dahinter?</p>
<p>In dieser Folge diskutiert das Wisskomm-Quartett typische individuelle, kognitive Prozesse, die dazu führen können, dass Menschen Nachweisliches bezweifeln und bestimmten Erkenntnissen gegenüber skeptisch bleiben, die in der Wissenschaft Konsens sind. In gar nicht wenigen Fällen wird auch bewusst und systematisch mit Mitteln der PR gegen evidentes Wissen agitiert. Wenn politische oder wirtschaftliche Interessen betroffen sind, geraten mitunter nicht nur Erkenntnisse, sondern auch die Wissenschaftler*innen selbst ins Zentrum der Kritik. Dagegen anzugehen, ohne die Thesen der Leugner*innen zu wiederholen und damit zu stärken, ist keine leichte Aufgabe. Stephan Lewandowsky und Kollegen geben der Wisskomm konkrete Hinweise an die Hand, die wir - auch kritisch - reflektieren.</p>
<p><em>In dieser Folge des Wisskomm-Quartetts diskutieren Elisabeth Hoffmann, Rainer Bromme, Julia Serong und Rebecca Winkels.</em></p>
<p><strong>Linkliste zu den Quellen:</strong></p>
<ul><li><p>Lewandowsky, S., &amp; van der Linden, S. (2021). <a href="https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/10463283.2021.1876983" rel="noopener noreferrer nofollow">Countering Misinformation and Fake News Through Inoculation and Prebunking.</a> European Review of Social Psychology, 1-38. doi:10.1080/10463283.2021.1876983</p>
</li></ul><p>Auf der website der University of Bristol zu diesem Artikel findet man einen <a href="https://research-information.bris.ac.uk/en/publications/countering-misinformation-and-fake-news-through-inoculation-and-p" rel="noopener noreferrer nofollow">'request a copy' link</a>.</p>
<ul><li><p>Lewandowsky, S., et al. (2021). <a href="https://sks.to/c19vax" rel="noopener noreferrer nofollow">The COVID-19 Vaccine Communication Handbook. A practical guide for improving vaccine communication and fighting misinformation.</a></p>
</li></ul><ul><li><p><a href="https://youtu.be/N2zcsmrVIDQ" rel="noopener noreferrer nofollow">Forschung, Fake und faule Tricks</a>: Eine Doku auf Arte über die manipulative Benutzung von (Natur-) ‚Wissenschaft‘ durch Konzerne.</p>
</li></ul><p><strong>Außerdem wurden erwähnt:</strong></p>
<ul><li><p>Lewandowsky, S. (2019). In whose hands the future? In J. E. Uscinski (Ed.), <a href="https://oxford.universitypressscholarship.com/view/10.1093/oso/9780190844073.001.0001/oso-9780190844073-chapter-10" rel="noopener noreferrer nofollow">Conspiracy theories and the people who believe them</a> (pp. 149-177). Oxford, UK: Oxford University Press. doi.org/10.1093/oso/9780190844073.003.0010</p>
</li></ul><p><a href="https://research-information.bris.ac.uk/files/181545312/inWhoseHands.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">PDF des Manuskripts</a> ist frei verfügbar.</p>
<ul><li><p>Stadtler, M., Bromme, R. &amp; Rouet, J.-F. (2014). „Science meets Reading“: Worin bestehen die Kompetenzen zum Lesen multipler Dokumente zu Wissenschaftsthemen und wie fördert man sie? Unterrichtswissenschaft, 42, 55-68.</p>
</li></ul><p><a href="https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/psyifp/aebromme/pgpkeys/2014stabrorouetkompetenzenzumlesenmultdokumunterrwissensch.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">PDF des Textes</a> ist frei verfügbar.</p>
<p>Zu den Spielen:</p>
<ul><li><p><a href="https://www.getbadnews.de/#intro" rel="noopener noreferrer nofollow">Bad News</a></p>
</li><li><p><a href="https://www.getbadnews.de/wp-content/uploads/2019/04/Bad-News-Game-info-sheet-for-educators-German.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">Info Sheet </a>zum Spiel Bad News</p>
</li><li><p><a href="https://www.goviralgame.com/en" rel="noopener noreferrer nofollow">Go viral</a></p>
<p></p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Zu vielen aktuellen Fragen, die für Bürger*innen wichtig sind - wie beispielsweise zum Impfen oder auch zum Klimawandel - gibt es gesichertes wissenschaftliches Wissen. Es ist gut begründet, durch viele Studien belegt und in der Wissenschaft herrscht weitgehend Konsens dazu. Gleichwohl zweifeln Menschen dieses Wissen an. Was steckt dahinter?

In dieser Folge diskutiert das Wisskomm-Quartett typische individuelle, kognitive Prozesse, die dazu führen können, dass Menschen Nachweisliches bezweifeln und bestimmten Erkenntnissen gegenüber skeptisch bleiben, die in der Wissenschaft Konsens sind. In gar nicht wenigen Fällen wird auch bewusst und systematisch mit Mitteln der PR gegen evidentes Wissen agitiert. Wenn politische oder wirtschaftliche Interessen betroffen sind, geraten mitunter nicht nur Erkenntnisse, sondern auch die Wissenschaftler*innen selbst ins Zentrum der Kritik. Dagegen anzugehen, ohne die Thesen der Leugner*innen zu wiederholen und damit zu stärken, ist keine leichte Aufgabe. Stephan Lewandowsky und Kollegen geben der Wisskomm konkrete Hinweise an die Hand, die wir - auch kritisch - reflektieren.

In dieser Folge des Wisskomm-Quartetts diskutieren Elisabeth Hoffmann, Rainer Bromme, Julia Serong und Rebecca Winkels.

Linkliste zu den Quellen:

Lewandowsky, S., &amp; van der Linden, S. (2021). Countering Misinformation and Fake News Through Inoculation and Prebunking. European Review of Social Psychology, 1-38. doi:10.1080/10463283.2021.1876983

Auf der website der University of Bristol zu diesem Artikel findet man einen 'request a copy' link.

Lewandowsky, S., et al. (2021). The COVID-19 Vaccine Communication Handbook. A practical guide for improving vaccine communication and fighting misinformation.

Forschung, Fake und faule Tricks: Eine Doku auf Arte über die manipulative Benutzung von (Natur-) ‚Wissenschaft‘ durch Konzerne.

Außerdem wurden erwähnt:

Lewandowsky, S. (2019). In whose hands the future? In J. E. Uscinski (Ed.), Conspiracy theories and the people who believe them (pp. 149-177). Oxford, UK: Oxford University Press. doi.org/10.1093/oso/9780190844073.003.0010

PDF des Manuskripts ist frei verfügbar.

Stadtler, M., Bromme, R. &amp; Rouet, J.-F. (2014). „Science meets Reading“: Worin bestehen die Kompetenzen zum Lesen multipler Dokumente zu Wissenschaftsthemen und wie fördert man sie? Unterrichtswissenschaft, 42, 55-68.

PDF des Textes ist frei verfügbar.

Zu den Spielen:

Bad News

Info Sheet zum Spiel Bad News

Go viral



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    </item>
    <item>
      <title>Folge 3: Rollen in der Wissenschaftskommunikation</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt dieser Folge stehen die kommunizierenden Wissenschaftler*innen selbst. Sie treten in vielen Rollen auf. Als Forscher*innen, Dozent*innen, Gutachter*innen und auch als Expert*innen gegenüber der Öffentlichkeit. Das Wisskomm-Quartett befasst sich mit den Rollen, in denen sich Wissenschaftler*innen selbst sehen, wenn sie öffentlich kommunizieren. Was sind ihre Motive, mit welchen Erwartungen ist ihr Engagement verbunden? Spielt es für sie eine Rolle, was ihr Umfeld, von ihnen erwartet, zum Beispiel ihre Arbeitgeber, die Universitäten und Forschungseinrichtungen? Das Wisskomm-Quartett widmet sich auch der Frage, ob Wissenschaftler*innen die möglichen Reaktionen der Öffentlichkeit vorwegnehmen. Lassen sich sich durch diese beeinflussen? </p>
<p>Es diskutieren Elisabeth Hoffmann, Hans Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels</p>
<p><b>Linkliste zu den Quellen:</b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:
normal;background:white"></p>
<ul><li><span style="mso-ascii-font-family:Calibri;mso-fareast-font-family:
&quot;Times New Roman&quot;;mso-hansi-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family:Calibri;
color:#222222;mso-fareast-language:DE">Getson, J. M., Sjöstrand, A. E., Church,
S. P.,&nbsp;Weiner, R., Hatfield, J. L., &amp; Prokopy, L. S. (2020). <a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0963662520966690">Do
scientists have a&nbsp;responsibility to provide climate change expertise to
mitigation and adaptation strategies? Perspectives from&nbsp;climate
professionals.</a>&nbsp;Public Understanding of Science, OnlineFirst,
doi: 10.1177/0963662520966690.</span></li><li>Post, S. (2016). <a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0963662514521542">Communicating science
in public controversies: Strategic considerations of the German
climate&nbsp;scientists.&nbsp;Public Understanding of Science</a>, 25(1),
61-70.&nbsp;doi: 10.1177/0963662514521542.</li><li>Kathleen M. Rose, Ezra M. Markowitz, and
Dominique Brossard (2019): <a href="https://www.pnas.org/content/117/3/1274">Scientists’ incentives and attitudes toward public
communication. </a>PNAS,&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1073/pnas.1916740117">https://doi.org/10.1073/pnas.1916740117</a></li></ul><p></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 08:30:19 +0100</pubDate>
      <link>https://www.wissenschaft-im-dialog.de/index.php?id=638</link>
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      <author>wisskommquartett@w-i-d.de (Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Hans-Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels)</author>
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      <dc:creator>Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Hans-Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt dieser Folge stehen die kommunizierenden Wissenschaftler*innen selbst. Sie treten in vielen Rollen auf. Als Forscher*innen, Dozent*innen, Gutachter*innen und auch als Expert*innen gegenüber der Öffentlichkeit. Das Wisskomm-Quartett befasst sich mit den Rollen, in denen sich Wissenschaftler*innen selbst sehen, wenn sie öffentlich kommunizieren. Was sind ihre Motive, mit welchen Erwartungen ist ihr Engagement verbunden? Spielt es für sie eine Rolle, was ihr Umfeld, von ihnen erwartet, zum Beispiel ihre Arbeitgeber, die Universitäten und Forschungseinrichtungen? Das Wisskomm-Quartett widmet sich auch der Frage, ob Wissenschaftler*innen die möglichen Reaktionen der Öffentlichkeit vorwegnehmen. Lassen sich sich durch diese beeinflussen? </p>
<p>Es diskutieren Elisabeth Hoffmann, Hans Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels</p>
<p><b>Linkliste zu den Quellen:</b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height:
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<ul><li><span style="mso-ascii-font-family:Calibri;mso-fareast-font-family:
&quot;Times New Roman&quot;;mso-hansi-font-family:Calibri;mso-bidi-font-family:Calibri;
color:#222222;mso-fareast-language:DE">Getson, J. M., Sjöstrand, A. E., Church,
S. P.,&nbsp;Weiner, R., Hatfield, J. L., &amp; Prokopy, L. S. (2020). <a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0963662520966690">Do
scientists have a&nbsp;responsibility to provide climate change expertise to
mitigation and adaptation strategies? Perspectives from&nbsp;climate
professionals.</a>&nbsp;Public Understanding of Science, OnlineFirst,
doi: 10.1177/0963662520966690.</span></li><li>Post, S. (2016). <a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0963662514521542">Communicating science
in public controversies: Strategic considerations of the German
climate&nbsp;scientists.&nbsp;Public Understanding of Science</a>, 25(1),
61-70.&nbsp;doi: 10.1177/0963662514521542.</li><li>Kathleen M. Rose, Ezra M. Markowitz, and
Dominique Brossard (2019): <a href="https://www.pnas.org/content/117/3/1274">Scientists’ incentives and attitudes toward public
communication. </a>PNAS,&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1073/pnas.1916740117">https://doi.org/10.1073/pnas.1916740117</a></li></ul><p></p>
<p></p>
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      <itunes:title>Rollen in der Wissenschaftskommunikation</itunes:title>
      <itunes:summary>Im Mittelpunkt dieser Folge stehen die kommunizierenden Wissenschaftler*innen selbst. Sie treten in vielen Rollen auf. Als Forscher*innen, Dozent*innen, Gutachter*innen und auch als Expert*innen gegenüber der Öffentlichkeit. Das Wisskomm-Quartett befasst sich mit den Rollen, in denen sich Wissenschaftler*innen selbst sehen, wenn sie öffentlich kommunizieren. Was sind ihre Motive, mit welchen Erwartungen ist ihr Engagement verbunden? Spielt es für sie eine Rolle, was ihr Umfeld, von ihnen erwartet, zum Beispiel ihre Arbeitgeber, die Universitäten und Forschungseinrichtungen? Das Wisskomm-Quartett widmet sich auch der Frage, ob Wissenschaftler*innen die möglichen Reaktionen der Öffentlichkeit vorwegnehmen. Lassen sich sich durch diese beeinflussen? 

Es diskutieren Elisabeth Hoffmann, Hans Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels

Linkliste zu den Quellen:



Getson, J. M., Sjöstrand, A. E., Church,
S. P., Weiner, R., Hatfield, J. L., &amp; Prokopy, L. S. (2020). Do
scientists have a responsibility to provide climate change expertise to
mitigation and adaptation strategies? Perspectives from climate
professionals. Public Understanding of Science, OnlineFirst,
doi: 10.1177/0963662520966690.Post, S. (2016). Communicating science
in public controversies: Strategic considerations of the German
climate scientists. Public Understanding of Science, 25(1),
61-70. doi: 10.1177/0963662514521542.Kathleen M. Rose, Ezra M. Markowitz, and
Dominique Brossard (2019): Scientists’ incentives and attitudes toward public
communication. PNAS, https://doi.org/10.1073/pnas.1916740117



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      <title>Folge 2: Verständlichkeit</title>
      <description><![CDATA[Was bedeutet Verständlichkeit im Kontext von Wissenschaftskommunikation? Mit ihren Fachbegriffen, Daten und Statistiken gilt Wissenschaft für Lai*innen oft als schwer verständlich und komplex. Was bedeutet es, wenn diese Komplexität reduziert wird? Ist der Vorgang vergleichbar mit einer Übersetzung in leichtere Sprache? Das Wisskomm-Quartett schaut genauer hin, was solche Übersetzungen beinhalten. Es diskutiert, welche Aspekte jenseits der reinen Vermittlung von Fakten dabei für eine Rolle spielen. Offenbar ist es nicht nur anspruchsvoll, wissenschaftliche Texte zu verstehen, sondern für Wissenschaftler*innen auch nicht einfach, sich verständlich auszudrücken. Was und wer kann ihnen dabei helfen?&nbsp;<div><br>
</div>
<div>In dieser Folge des Wisskomm-Quartetts kommen zu Wort:&nbsp;Elisabeth Hoffmann, Hans Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels&nbsp;</div>
<div><br>
</div>
<div><b>Linkliste zu den Quellen:</b></div>
<div><ul><li>Scharrer, L., Rupieper, Y., Stadtler, M., &amp; Bromme, R. (2016). <a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0963662516680311">When science becomes too easy: Science popularization inclines laypeople to underrate their dependence on experts.</a> Public Understanding of Science, 26(8), 1003-1018. doi:10.1177/0963662516680311&nbsp;</li><li>Taddicken, M., Wicke, N., Willems, K. (2020). <a href="https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/1615-634X-2020-1-2-50/verstaendlich-und-kompetent-eine-echtzeitanalyse-der-wahrnehmung-und-beurteilung-von-expert-innen-in-der-wissenschaftskommunikation-jahrgang-68-2020-heft-1-2">Verständlich und kompetent? Eine Echtzeitanalyse der Wahrnehmung und Beurteilung von Expert*innen in der Wissenschaftskommunikation.</a> M + K 68 (1-2), 50-72. doi:10.5771/1615-634X-2020-1-2


</li></ul></div>
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      <pubDate>Fri, 05 Mar 2021 08:30:16 +0100</pubDate>
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</div>
<div>In dieser Folge des Wisskomm-Quartetts kommen zu Wort:&nbsp;Elisabeth Hoffmann, Hans Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels&nbsp;</div>
<div><br>
</div>
<div><b>Linkliste zu den Quellen:</b></div>
<div><ul><li>Scharrer, L., Rupieper, Y., Stadtler, M., &amp; Bromme, R. (2016). <a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0963662516680311">When science becomes too easy: Science popularization inclines laypeople to underrate their dependence on experts.</a> Public Understanding of Science, 26(8), 1003-1018. doi:10.1177/0963662516680311&nbsp;</li><li>Taddicken, M., Wicke, N., Willems, K. (2020). <a href="https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/1615-634X-2020-1-2-50/verstaendlich-und-kompetent-eine-echtzeitanalyse-der-wahrnehmung-und-beurteilung-von-expert-innen-in-der-wissenschaftskommunikation-jahrgang-68-2020-heft-1-2">Verständlich und kompetent? Eine Echtzeitanalyse der Wahrnehmung und Beurteilung von Expert*innen in der Wissenschaftskommunikation.</a> M + K 68 (1-2), 50-72. doi:10.5771/1615-634X-2020-1-2


</li></ul></div>
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In dieser Folge des Wisskomm-Quartetts kommen zu Wort: Elisabeth Hoffmann, Hans Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels 





Linkliste zu den Quellen:

Scharrer, L., Rupieper, Y., Stadtler, M., &amp; Bromme, R. (2016). When science becomes too easy: Science popularization inclines laypeople to underrate their dependence on experts. Public Understanding of Science, 26(8), 1003-1018. doi:10.1177/0963662516680311 Taddicken, M., Wicke, N., Willems, K. (2020). Verständlich und kompetent? Eine Echtzeitanalyse der Wahrnehmung und Beurteilung von Expert*innen in der Wissenschaftskommunikation. M + K 68 (1-2), 50-72. doi:10.5771/1615-634X-2020-1-2




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    <item>
      <title>Folge 1: Vertrauen</title>
      <description><![CDATA[Die erste Folge des Podcast widmet sich dem Thema Vertrauen. Hintergrund ist das aktuelle Wissenschaftsbarometer. Die repräsentative Umfrage, die seit 2014 regelmäßig von Wissenschaft im Dialog durchgeführt wird, befasst sich mit der Einstellung der deutschen Bevölkerung zu Wissenschaft und Forschung. Das Quartett spürt der Frage nach, welche Formen von Vertrauen es gibt, und welches
Vertrauen in die Wissenschaft eigentlich wünschenswert ist. Welche Faktoren führen zur allgemeinen Akzeptanz wissenschaftlicher Ergebnisse? Gibt es überhaupt Wirkungsmechanismen, die für alle Themen von Corona-Virus bis zum Klimawandel gleich sind? Welche Rolle spielt letztlich die Wissenschaftskommunikation bei der Vertrauensbildung? Wir fragen nach Beispielen für gute Praxis und schauen auch dorthin, wo Wissenschaftskommunikation womöglich schiefgehen kann.&nbsp;<div><br>
</div>
<div>In dieser Folge des Wisskomm-Quartetts kommen zu Wort
Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels<div><br>
</div>
<div><b>Linkliste zu den Quellen:</b></div>
<div><ul><li><a href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaftsbarometer/wissenschaftsbarometer-2020/">Wissenschaftsbarometer 2020</a></li><li>Eine <a href="https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/psyifp/aebromme/pgp_keys/2020_broinfomiertesvertrauenmentis.pdf">Einführung zum Thema 'Informiertes Vertrauen</a>', darin weitere Literaturangaben zu den Themen des Gesprächs.</li></ul></div>
</div>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2021 16:58:00 +0100</pubDate>
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      <author>wisskommquartett@w-i-d.de (wisskommquartett@w-i-d.de)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Die erste Folge des Podcast widmet sich dem Thema Vertrauen. Hintergrund ist das aktuelle Wissenschaftsbarometer. Die repräsentative Umfrage, die seit 2014 regelmäßig von Wissenschaft im Dialog durchgeführt wird, befasst sich mit der Einstellung der deutschen Bevölkerung zu Wissenschaft und Forschung. Das Quartett spürt der Frage nach, welche Formen von Vertrauen es gibt, und welches
Vertrauen in die Wissenschaft eigentlich wünschenswert ist. Welche Faktoren führen zur allgemeinen Akzeptanz wissenschaftlicher Ergebnisse? Gibt es überhaupt Wirkungsmechanismen, die für alle Themen von Corona-Virus bis zum Klimawandel gleich sind? Welche Rolle spielt letztlich die Wissenschaftskommunikation bei der Vertrauensbildung? Wir fragen nach Beispielen für gute Praxis und schauen auch dorthin, wo Wissenschaftskommunikation womöglich schiefgehen kann.&nbsp;<div><br>
</div>
<div>In dieser Folge des Wisskomm-Quartetts kommen zu Wort
Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels<div><br>
</div>
<div><b>Linkliste zu den Quellen:</b></div>
<div><ul><li><a href="https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaftsbarometer/wissenschaftsbarometer-2020/">Wissenschaftsbarometer 2020</a></li><li>Eine <a href="https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/psyifp/aebromme/pgp_keys/2020_broinfomiertesvertrauenmentis.pdf">Einführung zum Thema 'Informiertes Vertrauen</a>', darin weitere Literaturangaben zu den Themen des Gesprächs.</li></ul></div>
</div>
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      <itunes:author>Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Hans-Peter Peters, Julia Serong und Rebecca Winkels</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die erste Folge des Podcast widmet sich dem Thema Vertrauen. Hintergrund ist das aktuelle Wissenschaftsbarometer. Die repräsentative Umfrage, die seit 2014 regelmäßig von Wissenschaft im Dialog durchgeführt wird, befasst sich mit der Einstellung der deutschen Bevölkerung zu Wissenschaft und Forschung. Das Quartett spürt der Frage nach, welche Formen von Vertrauen es gibt, und welches
Vertrauen in die Wissenschaft eigentlich wünschenswert ist. Welche Faktoren führen zur allgemeinen Akzeptanz wissenschaftlicher Ergebnisse? Gibt es überhaupt Wirkungsmechanismen, die für alle Themen von Corona-Virus bis zum Klimawandel gleich sind? Welche Rolle spielt letztlich die Wissenschaftskommunikation bei der Vertrauensbildung? Wir fragen nach Beispielen für gute Praxis und schauen auch dorthin, wo Wissenschaftskommunikation womöglich schiefgehen kann. 



In dieser Folge des Wisskomm-Quartetts kommen zu Wort
Rainer Bromme, Elisabeth Hoffmann, Julia Serong und Rebecca Winkels



Linkliste zu den Quellen:

Wissenschaftsbarometer 2020Eine Einführung zum Thema 'Informiertes Vertrauen', darin weitere Literaturangaben zu den Themen des Gesprächs.



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